Ein neues Küchenzubehör, ein günstiges Kleidungsstück, eine praktische Handyhalterung oder ein Sonderangebot im Supermarkt wirken zunächst harmlos. Der einzelne Betrag scheint das Budget kaum zu belasten. Problematisch wird es, wenn solche Käufe regelmäßig vorkommen. Viele kleine spontane Entscheidungen können sich am Monatsende zu einer Summe addieren, die deutlich höher ist als erwartet. Häufig erinnern wir uns dann kaum noch daran, wofür das Geld ausgegeben wurde. Genau hier setzt die 24-Stunden-Regel an. Sie verbietet nichts, sondern schafft lediglich etwas Abstand zwischen dem Wunsch und dem tatsächlichen Kauf.
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