Geld kommt zu Geld

Liest man Ratgeber und hört sich Vorträge von erfolgreichen Menschen an, dann fällt auf, dass sie alle einen gewissen Aberglauben haben. Geld kommt zu Geld heißt es. Das ist einerseits logisch, denn nur wer Geld investieren kann, kann auch Geld verdienen. Aber es gibt noch mehr, das die Aussage bekräftigt, das aber bei Weitem nicht so logisch ist.

Geld arbeitet

Geld kann man für sich arbeiten lassen. Die Möglichkeiten sind unendlich. Vom konservativen Sparbuch bis zum riskanten Wertpapier kann man mit ausreichend Spielgeld durchaus Geld verdienen. Zinsen und andere Erträge vermehren das Geld. Die Grundvoraussetzung dafür, dass Geld arbeiten kann, ist aber das Geld selbst. Wer kein Geld hat, bzw. keines entbehren und riskieren kann, dem steht die Welt der Finanzen leider nicht offen. Geld kommt zu Geld, wenn man es einmal hat.

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Geld vermehrt sich, aber zieht es sich auch an?

Der Geldmagnet

Ratgeber rund um Investments, die auf persönliche Erfahrungen aufbauen, sind ein Quell vieler Weisheiten. Derjenige, der bereits Erfolg hatte kann das sehr gut vermitteln. Seine Methoden und Empfehlungen sind erfolgreich und er selbst liefert mit seiner persönlichen Geschichte den Beweis dafür. Es macht also Sinn sich derartige Ratgeber aufmerksam anzuhören. Tut man das, dann erfährt man oft etwas über eine Interpretation des Satzes Geld kommt zu Geld. Viele erfolgreiche Menschen arbeiten mit einem Geldmagnet.

Geld kommt zu Geld

Es scheint, als ob etwas an der Aussage, dass Geld zu Geld kommt, dran ist. Gemeint ist nicht, dass Geld, gewinnbringend angelegt, Erträge bringt, sondern eine nicht erklärbare Anziehung von Geld. In verschiedenen Ratgebern und Vorträgen hört man, dass ein Geldbetrag, der niemals angegriffen wird und der immer nur vergrößert wird, eine Garantie dafür ist, dass man stets Geld hat. Ein Sparkonto, auf das man nur einzahlt, aber nie Geld entnimmt, ist, so sagen es verschiedene Menschen, die es wissen sollten, eine Garantie für das ständige Wachstum des gesamten Vermögens.

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Geld zu haben kann helfen Geld zu bekommen

Ein Gefühl für Geld

Nicht nur, dass Geld zu Geld kommt und ein ständig wachsender Geldbetrag auf der hohen Kante für Wohlstand sorgt, sondern auch die Einstellung des Besitzers können entscheidend sein, wenn es darum geht, Geld zu vermehren. So haben viele erfolgreiche Menschen den Tipp befolgt, ständig einen großen Betrag mit sich herumzutragen. Hat man ständig 1.000 Euro im Portemonnaie, dann weiß man, wie es sich anfühlt. Auch das scheint das Wachstum des eigenen Vermögens zu begünstigen.

Erklärung?

Die beiden Annahmen sind schlichtweg nicht erklärbar. Geld hat keinen freien Willen und speziell Geld, das auf einem Sparkonto liegt, existiert nicht einmal mehr physisch. Dass ein Gelddepot also mehr Geld anziehen soll, scheint unerklärbar. Es sei denn, es geht nicht darum, dass Geld zu Geld kommt, sondern darum, dass Menschen, die Geld haben, Geld anziehen. Hat man ein Vermögen und ist finanziell abgesichert, dann verändert das das eigene Verhalten. Eine Investition erfolgt leichtfertiger, man lässt seinem Geld mehr Spielraum, sich zu entwickeln. Ein psychologischer Effekt, der die abergläubig esoterischen Ansätze in ein völlig neues Licht rücken. Es geht um die Einstellung zum Geld. Geld kommt zur richtigen Einstellung zu Geld.

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